Schwerpunkt Rekultivierung

Kohlebunker

Ehemalige Tagebauflächen in Nordhessen

2003 wurde der Braunkohlen-Bergbau vollständig eingestellt. Bis in die neunziger Jahre des 20. Jahrhunderts bildete er das Kerngeschäft der Unternehmensgruppe. Die in Deutschland zu aufwändigen und zeitraubenden Genehmigungsverfahren sowie immer kürzere Laufzeiten der Lieferverträge an Kraftwerke verhinderten eine Fortführung. Die hochwertigen und ergiebigen Braunkohlen-Lagerstätten an verschiedenen Standorten in Nordhessen werden erhalten, um eventuell durch künftige Generationen wieder erschlossen werden zu können, falls die technologischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen dafür sinnvoll erscheinen.

Die aufgelassenen Tagebauflächen werden rekultiviert und einer neuen Nutzung als Natur-, Freizeit- oder Bebauungsflächen zugeführt. Auf dem überwiegenden Teil der Flächen ist die Rekultivierung bereits abgeschlossen.

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