Schwerpunkt Forstwirtschaft

Emmerichshofen-01

Der Forst Emmerichshofen

Das um 1768 auf einem Lehen des Mainzer Kurfürsten errichtete Barockschloss samt Forst Emmerichshofen kamen 1824 und 1835 in Familienbesitz. Seither werden die Ländereien nachhaltig bewirtschaftet, von der Aufforstung im 19. Jahrhundert über die Hege und Pflege des Privatforstes bis hin zur Schaffung einer exklusiven Erholungs- und Seenlandschaft in den 1970er Jahren.

Das Wochenend-Refugium Emmerichshofen bei Kahl am Main wurde in jahrelanger Arbeit konzipiert und angelegt. Die seither über Jahrzehnte eingewachsenen Grundstücke werden auf jeweils 30 Jahre verpachtet, wobei die im skandinavischen Stil errichteten Holzhäuser von den jeweiligen Vorbesitzern erworben werden müssen. 

Der umliegende Forst bietet eine breite Palette von Buchen-, Eichen-, Kiefern- und Fichtenholz, sowohl als Stammholz als auch in Abschnitten und als Industrieholz. Selbstwerber können Brennholz erwerben. Die Seen im Forst Emmerichshofen werden von Anglervereinen genutzt, die eine große Artenvielfalt im Wasser hegen.

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